Wer professionell mit Nähe, Berührung und Sexualität arbeitet, braucht mehr als Technik: ein Verständnis der psychologischen Dynamiken, die im Raum sind, bevor die Arbeit beginnt – Scham, Übertragung, Trauma-Reaktionen, die Eigenlogik von Anziehung. Genau hier setze ich an. Ich unterstütze Praxen, Institute und Ausbildungseinrichtungen im Bereich Sexualtherapie, Tantramassage und Körperarbeit dabei, ihre Arbeit sexualpsychologisch zu fundieren – wissenschaftlich seriös, praxisnah und ohne akademische Distanz zur Körperarbeit selbst.
Fortbildungsmodule. Kompakte Einheiten zu psychologischen Grundlagen von Berührung, Nähe und Scham, zum professionellen Umgang mit Trauma-Reaktionen und Übertragungsdynamiken in der Körperarbeit sowie zu sexueller Identität jenseits binärer Kategorien. Die Module eignen sich als anrechenbare Fortbildung im Sinne berufsverbandlicher Fortbildungspflichten (z. B. Tantramassage-Verband e.V.) und werden auf die jeweilige Einrichtung zugeschnitten – vom einzelnen Themenabend bis zur mehrteiligen Reihe.
Supervision und fachliche Begleitung. Für Teams und einzelne Praktiker*innen: ein regelmäßiger, vertraulicher Rahmen zur Reflexion schwieriger Situationen aus der Praxis – Grenzfälle, Gruppendynamiken, die eigene Rolle. Keine Kontrolle, sondern kollegiale Rückendeckung mit sexualpsychologischem Fundament.
Vorträge und Fachbeiträge. Themenabende, Gastbeiträge in Ausbildungsgängen sowie Texte für Website, Newsletter oder Seminarunterlagen – dort, wo eine Einrichtung ihre Arbeit auch nach außen wissenschaftlich einordnen möchte.
Formate, Umfang und Konditionen ergeben sich aus dem Gespräch – ich arbeite nicht mit Schablonen, sondern entwickle jedes Angebot entlang der Arbeitsweise der jeweiligen Einrichtung.
Hintergrund: Dr. phil. (Philosophie und Pädagogik), MSc Sexualpsychologie und Sexualtherapie (London Metropolitan University), Sexualpädagogik (SFU Wien), sieben Jahre wissenschaftliche Tätigkeit an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.